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Hintergründe/Trends

 
 

 
 

In der Vergangenheit bestand der Rollstuhlmarathon jeweils aus Marathon und Halbmarathon in der Leichtathletik (Rennrollstuhl), sowie einem Zeitfahren Radsport (Handbike). Eine Runde um den Sempachersee umfasst die Distanz von 21 km, deshalb fahren die Marathonfahrer zweimal um den Sempachersee, diejenigen des Halbmarathons entsprechend einmal. Das Zeitfahren der Handbiker bestand aus einer Runde um den See.

Beim RSM 2012 wurde die Strecke um den Sempachersee in beide Richtungen vollumfänglich gesperrt (im Gegensatz zur bisherigen halben Streckensperrung in Rennrichtung). Deshalb wurde es möglich, auch für die Handbiker ein Massenstartrennen anzubieten d.h. ein Strassenrennen. Dies wird dann je nach Klasse über mehrere Runden ausgetragen.

Diese Rennform ist deutlich attraktiver für die Zuschauer, denn die grossen Felder der Handbiker werden teilweise mit hoher Geschwindigkeit (mit mehr als 30 km/h) um den See fahren.

Der Start wird blockweise erfolgen, zuerst mit den Marathon- und dem Halbmarathonrennen, gleich danach mit den schnellsten Handbike-Kategorien. Somit werden sich die Felder auseinanderziehen und auf der Strecke verteilen. Die Zuschauer kommen immer wieder in den Genuss vorbeirauschender Felder und verschiedener Individualduelle in der Schlussphase.

Die Wettkämpfe sind von den beiden zuständigen internationalen Verbänden IPC Athletics (Leichtathletik) und UCI (Para-cycling)sanktioniert und im internationalen Wettkampfkalender integriert.

Der Marathon Schenkon ist zudem Teil der Schweizer Rennserie (mit der Schweizer Meisterschaft in Nottwil am Wochenende vorher und dem Daniela-Jutzeler-Memorial in der gleichen Woche, ebenfalls in Nottwil).
Die Schweizer Rennserie gilt bei den Athleten als wichtige Wettkampfserie.

Für die «Radfahrer» (Para-cycling) ist der Schenkon Marathon zwar kein Weltcuprennen, jedoch das weltweit wichtigste Rennen der Kategorie Regional Cup.

 
 

Von der Leichtathletik zum Handbike

 

Leichtathletik

Das «Teilnehmer-Feld» wird kleiner, dafür aber immer professioneller. Es sind vorwiegend noch die Spitzenathleten am Start → der Breitensport verlagert sich zunehmend ins bequemere und schnellere Handbike-Teilnehmerfeld, welches sich in den letzten Jahren sehr stark international etabliert hat.

 

Handbike

Vom Breiten- bis zum Spitzensportler. 2010 war der Teilnehmer (Welt-)-Rekord in Schenkon. Vom absoluten Topcrack bis zum geniessenden Fun-Sportler sind alle am Start.